So wurde MiViA in der Metallografie bekannt
Die Herausforderungen bei MiViA GmbH
Rheinmetall ist ein führendes internationales Systemhaus der Verteidigungsindustrie und zugleich Treiber zukunftsweisender technologischer und industrieller Innovationen auf den zivilen Märkten.
In der Metallografie stand Rheinmetall vor einer kritischen Herausforderung in der metallografischen Analyse.
Bis vor Kurzem wurden sämtliche Untersuchungen extern vergeben, was erhebliche Probleme verursachte:
• Lieferverzögerungen aufgrund externer Abhängigkeiten.
• Hohe Kosten durch Outsourcing der Prüfungen.
• Mangelnde Flexibilität, da spontane Analysen oder Untersuchungen vor Ort nicht möglich waren.
Um diese Hürden zu überwinden, entschied sich Rheinmetall, ein eigenes Prüflabor aufzubauen. Doch selbst mit der notwendigen Infrastruktur und Maschinen blieben Hindernisse bestehen:
• Nur zwei Fachkräfte waren am Standort qualifiziert, die Analysen durchzuführen.
• Eine dieser Personen näherte sich dem Ruhestand, was die Abhängigkeit von Einzelpersonen und die Dringlichkeit einer Lösung verschärfte.
Die Suche begann nach einer KI-Softwarelösung, die Standarduntersuchungen übernehmen und dabei zuverlässige Ergebnisse liefern konnte, auch wenn das Personal noch nicht über spezifisches Fachwissen verfügt.
Die Lösung
Rheinmetall ist ein führendes internationales Systemhaus der Verteidigungsindustrie und zugleich Treiber zukunftsweisender technologischer und industrieller Innovationen auf den zivilen Märkten.
In der Metallografie stand Rheinmetall vor einer kritischen Herausforderung in der metallografischen Analyse.
Bis vor Kurzem wurden sämtliche Untersuchungen extern vergeben, was erhebliche Probleme verursachte:
• Lieferverzögerungen aufgrund externer Abhängigkeiten.
• Hohe Kosten durch Outsourcing der Prüfungen.
• Mangelnde Flexibilität, da spontane Analysen oder Untersuchungen vor Ort nicht möglich waren.
Um diese Hürden zu überwinden, entschied sich Rheinmetall, ein eigenes Prüflabor aufzubauen. Doch selbst mit der notwendigen Infrastruktur und Maschinen blieben Hindernisse bestehen:
• Nur zwei Fachkräfte waren am Standort qualifiziert, die Analysen durchzuführen.
• Eine dieser Personen näherte sich dem Ruhestand, was die Abhängigkeit von Einzelpersonen und die Dringlichkeit einer Lösung verschärfte.
Die Suche begann nach einer KI-Softwarelösung, die Standarduntersuchungen übernehmen und dabei zuverlässige Ergebnisse liefern konnte, auch wenn das Personal noch nicht über spezifisches Fachwissen verfügt.

Das Ergebnis
Rheinmetall ist ein führendes internationales Systemhaus der Verteidigungsindustrie und zugleich Treiber zukunftsweisender technologischer und industrieller Innovationen auf den zivilen Märkten.
In der Metallografie stand Rheinmetall vor einer kritischen Herausforderung in der metallografischen Analyse.
Bis vor Kurzem wurden sämtliche Untersuchungen extern vergeben, was erhebliche Probleme verursachte:
• Lieferverzögerungen aufgrund externer Abhängigkeiten.
• Hohe Kosten durch Outsourcing der Prüfungen.
• Mangelnde Flexibilität, da spontane Analysen oder Untersuchungen vor Ort nicht möglich waren.
Um diese Hürden zu überwinden, entschied sich Rheinmetall, ein eigenes Prüflabor aufzubauen. Doch selbst mit der notwendigen Infrastruktur und Maschinen blieben Hindernisse bestehen:
• Nur zwei Fachkräfte waren am Standort qualifiziert, die Analysen durchzuführen.
• Eine dieser Personen näherte sich dem Ruhestand, was die Abhängigkeit von Einzelpersonen und die Dringlichkeit einer Lösung verschärfte.
Die Suche begann nach einer KI-Softwarelösung, die Standarduntersuchungen übernehmen und dabei zuverlässige Ergebnisse liefern konnte, auch wenn das Personal noch nicht über spezifisches Fachwissen verfügt.


